Als UB40 Ende der Siebzigerjahre in Birmingham zusammenfanden, passten sie zunächst kaum in das Bild einer zukünftigen internationalen Erfolgsband. Viele Mitglieder waren arbeitslos, professionelle musikalische Erfahrung war kaum vorhanden, und selbst der Bandname erinnerte eher an das britische Sozialamt als an Popkarriere. Doch aus dieser ungewöhnlichen Ausgangslage entstand eine der erfolgreichsten britischen Reggae-Bands überhaupt. In …
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The Cure: Zwischen Melancholie, Pop und dunkler Romantik
Kaum eine Band der Achtzigerjahre verband Schwermut und eingängige Popmusik so selbstverständlich wie The Cure. Ihre Lieder konnten bedrückend, verträumt und beinahe klaustrophobisch wirken, wenig später aber leichtfüßig und erstaunlich radiotauglich klingen. Im Mittelpunkt stand Robert Smith, dessen Stimme, verwischter Lippenstift und wild abstehendes schwarzes Haar zu einem der unverwechselbarsten Erscheinungsbilder der britischen Popkultur wurden. …
The Police: Drei Musiker zwischen Punk, Reggae und Welterfolg
Als The Police Ende der 1970er Jahre in der britischen Musikszene auftauchten, passten sie nur bedingt in die damals üblichen Schubladen. Die Energie des Punk war deutlich zu hören, doch dazu kamen Reggae-Rhythmen, Popmelodien und musikalische Erfahrungen, die weit über die junge New-Wave-Szene hinausgingen. Ausgerechnet diese ungewöhnliche Mischung machte Sting, Andy Summers und Stewart Copeland …
Peter Gabriel: Vom Genesis-Frontmann zum eigenständigen Klangkünstler
Als Peter Gabriel 1975 Genesis verließ, war keineswegs sicher, ob er außerhalb der Band ähnlich erfolgreich sein würde. Bei Genesis hatte er sich nicht nur als Sänger, sondern mit Kostümen, Masken und ungewöhnlichen Bühnenfiguren einen Namen gemacht. Doch seine Solokarriere zeigte schnell, dass hinter dem exzentrischen Frontmann ein Musiker steckte, der Pop, Rock, elektronische Klänge …